6 Gründe warum der Bayer nicht zu Deutschland gehört

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich habe nichts gegen Bayern. Das Bundesland ist selbstverständlich Teil Deutschlands. Viele meiner besten Freunde waren schließlich schon mal dort. Aber womit ich ein Problem habe, sind diese integrationsunwilligen Radikalbajuwaren, die sich weigern Hochdeutsch zu lernen, ihre Frauen am liebsten an den Herd ketten und deren integrationsunwillige Hassprediger ständig gegen Werte und Mitglieder unserer multikulturellen und weltoffenen Mehrheitsgesellschaft pöbeln. Hier sind sechs Gründe warum Bayern nicht zu Deutschland gehören: …

Schon länger Teil Deutschlands als Bayern: Die Moschee im Schwetzinger Schlossgarten. Foto von Andree Stephan/ CC3.0

 

  1. Bayern sind nicht bio-germanischer Abstammung. (alle anderen Deutschen aber auch nicht)
  2. Bayern sind integrationsunwillig. Erst auf Druck eingewanderter Südländer (Römer) und mithilfe von aus dem Ausland bezahlten Predigern (Missionare aus Irland und Schottland) begannen sich die Bayern in die germanische Mehrheitsgesellschaft zu integrieren.
  3. Bayern sind Deutsch-Türken. Zumindest fingen sie im 7. Jh. an, dies zu behaupten. Oder waren es doch die Franken? Sagen wir einfach „die da unten“.
  4. Bayern kamen als osteuropäische Wirtschaftsmigranten zu uns. (Wissenschaftler sagen zwar neuerdings etwas anderes, aber die sind wahrscheinlich selbst Bayern.)
  5. Anders als der Islam ist Bayern kaum in der deutschen Geschichte verwurzelt. Der Beweis: Die erste Moschee in Deutschland wurde 1793 gebaut. Bayern trat dem Deutschen Reich erst im Jahr 1870 bei. 
  6. Bayern sind Sozialschmarotzer. Noch bis 1987 profitierte die überwiegend bäuerliche Bevölkerung vom Länderfinanzausgleich.

Bevor die Radikal-Bayuwaristen unter euch sich vor Aufregung noch an ihrer Weißwurst verschlucken: Das Ganze war natürlich nicht ganz ernst gemeint. Ehrlich gesagt, habe ich von Bayern in etwa so viel Ahnung wie Horst Seehofer vom Islam. Und selbst wenn Bayern wirklich ein bisschen anders sind als der Rest des Landes, sind sie doch gerade deshalb auch ein Teil unseres pluralistischen und multikulturellen Deutschlands. 

14 Kommentare On 6 Gründe warum der Bayer nicht zu Deutschland gehört

  • ihr hurenkinder hab unnötig den scheiss hier gelesen hengts euch auf ihr bastarde hab unnötig 10 min meines lebens an euren dreck lügen geschichten amk !!!!

  • Servus beinand, also i sog ja scho allerweil das Bayern definitiv ned zu eich Deutschen gehört, i lieb mein Dialekt und warum sollt i Hochdeutsch redn, bin doch koa Preißenzipfl ned,lach.Bayern ghört zu Österreich, warum Bayern ned abgetrennt wird vo eich Preißen? Weil mir as Geld haben und as meiste zahlen. Und wos ham mir mit de Türken – Beidel zu doa? Versteh i mal gar ned, owa guad. I hob nix gegen irgendwelche Ausländer, es Preißen kumts ja a alle zu uns zum Arbeiten, also von dem her. xD. Mei und ernst moina derf ma eh ned oiße, grad bei uns in Bayern ghört des blöd daher redn dazu, leider verstehna des de meisten als böses Gerede. San ned ollas Deppen, Deppen gibts überall oda etwa ned? Scheena Dog eich no alle mitanand.

  • Wenngleich Bayern schon im November 1870 den Beitrittsvertrag mit dem Norddeutschen Bund schloß, konnte man dem Deutschen Reich formal erst zum 1.1.1871 beitreten, weil es zu diesem Datum erst gegründet wurde. Da der bayerische Landtag die Reichsverfassung erst später ratifizierte, konnte Bayern sogar nur rückwirkend zum 1.1.1871 beitreten. Insofern hinkt der Vergleich unter 5. schon ein bißchen gewaltig.

  • Schon extrem lächerlich die Bayern mit den Türken bzw. den Islam zu vergleichen.

    • peteristkeinfuchsali

      lak komm doch turkye gut nichts bayern gut bayern haram sie nicht wissen was haram ist dann nutze google wenn du internet in deinem kack bayern hast

      • Okay, was genau willst du uns mit deinem Beitrag sagen? ‍♀️ Nein, im Ernst ich habe absolut nichts verstanden! Kannst du das vielleicht nochmal auf Deutsch schreiben?

  • Dumm oder so?

  • Hauptsach’, das’d wos g’sogt host. Mehr sog i ned…

  • Zur Info:
    Schloss Schwetzingen ist ein Schloss in Schwetzingen in Baden-Württemberg, das vor allem den pfälzischen Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor als Sommerresidenz diente.
    Karl (oder Carl) Philipp Theodor war seit dem 31. Dezember 1742 als Karl IV. Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz sowie Herzog von Jülich-Berg. Seit dem 30. Dezember 1777 war er als Karl II. auch Kurfürst von Bayern. Er war der vorletzte pfalz-bayerische Kurfürst. Seine Regierungszeit hatte enorme Bedeutung für die kulturelle, ökonomische und infrastrukturelle Entwicklung des süddeutschen Raumes in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
    Nach ihm wurde der Stachus in München benannt –> Karlsplatz

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