Eine Parallelwelt aus Drogen und Gewalt: Deutschlands asozialstes Zeltlager

In Deutschlands größtem Zeltlager gehören Drogenhandel, sexuelle Belästigung und Angriffe auf Polizisten durch zugereiste Gewalttäter zum Alltag. Die Politik verharmlost das Chaos und die Presse schweigt!

Auszüge aus den Berichten und Tweets der Münchner Polizei zum Oktoberfest 2018:

Donnerstag, 4. Oktober 2018:

Maßkrugschlägerei
Am Mittwoch wollte ein 50-jähriger Münchner gegen 22.50 Uhr ein Festzelt mit einem Maßkrug verlassen. Als er am Ausgang von einem Ordner darauf angesprochen wurde, schlug der Mann diesem mit dem Maßkrug ins Gesicht.

Mittwoch, 3. Oktober 2018:

Gewalt gegen Inder
Bereits am Mittwochabend kam es vor einem Festzelt zu einem Streit zwischen drei Indern und einer weiteren Dreier-Gruppe. Die Gruppe beleidigte die Touristen als „Scheiß Ausländer“ und schlug und trat auf die drei Inder im Alter von 30, 31 und 35 Jahren ein.

Aggressive Schotten

Am späteren Nachmittag wurde die Polizei über zwei aggressiv auftretende Männer in der Wirtsbudenstraße informiert. Die Beamten machten sich umgehend auf den Weg dorthin. Vor Ort trafen sie zwei Schotten aus Glasgow im Alter von 20 und 22 Jahren an. Die beiden pöbelten und riefen immer wieder „ACAB“ und „All Cops are Bastards“. Die Polizisten schafften es nicht, die beiden zu beruhigen. Deshalb durften die Schotten die Beamten auf die Wiesn-Wache begleiten. Dort traten sie weiter aggressiv auf, sodass sie in der Zelle schlafen mussten.

Dienstag, 2. Oktober 2018:

Hitlergruß
In der Nacht von Montag auf Dienstag war die Theresienwiese bereits geschlossen. Ein 47-jähriger Brite wollte trotzdem noch das Gelände betreten. Daran hinderte ihn ein Security-Mitarbeiter. Es kam zu einem Streit und einer anschließenden Rangelei. Zu guter Letzt zeigte er dem Sicherheitsmann den Hitlergruß und den Mittelfinger. 

Maßkrugwerfende Fußballfans
Eine Gruppe Ajax-Fans war nachmittags in einem Bierzelt. Sie gerieten mit Leuten am Nachbartisch in Streit. Ein 35-jähriger Holländer warf daraufhin zwei Maßkrüge in Richtung der Kontrahenten. Maßkrug 1 wurde von einem 25-jährigen Hamburger abgewehrt, Maßkrug 2 zerschellte am Tisch, verletzte aber niemanden. Doch der Fußballfan hatte noch nicht genug und schlug einem 30-jährigen Mühldorfer ins Gesicht. Der Schläger musste auf die Wiesn-Wache und wurde wegen schwerer Körperverletzung angezeigt.

Montag, 1. Oktober 2018:

Angriff auf U-Bahn-Mitarbeiter
Am Sonntag kam es am U-Bahnhof Theresienwiese zu einem verbalen Streit zwischen zwei Oktoberfestbesuchern. Ein 39-jähriger Mitarbeiter der U-Bahnwache wollte schlichtend eingreifen. Dabei drehte sich ein 21-Jähriger aus dem Landkreis München unvermittelt um und verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht, woraufhin er sofort handlungsunfähig zu Boden ging. Der 39-Jährige erlitt eine Platzwunde.

Betrunkene 12-Jährige
Ein 70-Jähriger aus dem Münchner Landkreis hatte die 12- jährige Tochter eines Mitarbeiters am Sonntag, 30.09.2018 mit auf das Oktoberfest genommen. In seinem Beisein durfte sie Bier trinken und auf dem Nachhauseweg verloren sie sich aber aus den Augen. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes fiel die offensichtlich alkoholisierte 12-Jährige auf und sie übergaben sie an den Rettungsdienst, der sie in ein Krankenhaus brachte. Ein Bericht an das Jugendamt wurde erstellt.

Wiesn-Besucher wird durch Faustschlag schwer verletzt
Am Freitag verließ ein 18- jähriger Münchner mit einem Freund das Oktoberfest. Auf dem Weg zur Hackerbrücke wurden sie auf vier junge Männer aufmerksam, die versuchten, einen Rettungswagen aufzuschaukeln. Als sie die Männer aufforderten damit aufzuhören, drehte sich einer der Beteiligten um und verpasste dem 18-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Aufgrund der Wucht des Schlages schlug dieser mit dem Hinterkopf auf den Boden auf. Sofort kamen Passanten zu Hilfe und verständigten den Rettungsdienst.

Der 18-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen in einem Münchner Krankenhaus aufgenommen. 

Sonntag, 30. September 2018:

Sexuelle Belästigung
Gegen 20:30 Uhr fiel ein 31-jähriger Pakistaner den Beamten auf. Zuerst fasste er einer auf der Bank tanzenden 21-Jährigen an den Po. Als diese seine Hand wegschlug, versuchte er sein Glück bei einer 33-Jährigen, die er ebenfalls am Gesäß berührte. Daraufhin setzte es eine Ohrfeige. Zu einem dritten Versuch kam es nicht mehr; der Mann wurde abgeführt. Auch ein 48-jähriger Inder belästigte Frauen, die in einer Warteschlange anstanden. Er näherte sich ihnen mit offener Hose und rieb sich an ihnen. Auch er durfte die Polizei auf die Wiesn-Wache begleiten.

Kiffer leistet Widerstand
Am Freitagabend erwischten Polizisten einen 22-jährigen Österreicher, der gerade genüsslich einen Joint rauchte. Zunächst versuchte der junge Mann zu flüchten. Als dies misslang wehrte er sich gegen die Festnahme, indem er einem Polizisten ins Gesicht schlug und einen weiteren verletzte.

Sexueller Missbrauch
Eine 25-jährige Frau aus Stuttgart ließ sich nach dem Besuch eines Festzelts auf einem Hügel nieder. Ein 32-jähriger Pakistaner legte sich neben sie und fasste ihr unter das Dirndl. Dabei wurde er von einem Security-Mitarbeiter beobachtet, der die Polizei alarmierte, welche den Mann festnahm.

Streit auf Bierbank eskaliert
Am Samstag wurde es zwei Männern augenscheinlich zu eng auf der Bierbank, weshalb sie in Streit gerieten. Doch es blieb nicht nur bei einem Wortgefecht. Ein 21-jähriger Münchner leerte das restliche Bier aus einem kaputten Maßkrug seinem 22-jährigen Kontrahenten aus Garmisch über den Kopf. Anschließend warf er den leeren Maßkrug gegen dessen Oberkörper. Bevor sich eine größere Schlägerei entwickeln konnte, ging der Ordnungsdienst dazwischen. Der 21-Jährige wurde von den Polizisten abgeführt. Dummerweise hatte er auch noch etwas Cannabis bei sich.

Hitlergruß und verbotene Tätowierung
Am Samstagmittag entdeckte ein Sicherheitsmitarbeiter einen 38-jährigen Touristen aus Italien, der am Hals den SS-Totenkopf tätowiert hatte. Die Polizei nahm den Mann daraufhin fest. Er musste eine Geldstrafe bezahlen und das Tattoo überdecken, bevor er die Wache wieder verlassen durfte.

In der Nacht von Freitag auf Samstag ging ein 30-Jähriger Schweizer auf eine Gruppe Besucher zu, hob den rechten Arm und rief „Heil dem Führer“. Auch der alarmierten Polizei zeigte er zweimal den Hitlergruß. Er musste mit auf die Wiesn-Wache.

Mann in Dirndl leistet Widerstand
Ein 31-jähriger Brite hatte sich als Frau verkleidet und versuchte, in seinem Dirndl in die Damentoiletten zu kommen. Der Ordnungsdienst hielt ihn davon ab. Der Brite versuchte es mehrfach, jedes Mal scheiterte er. Er wurde immer aggressiver und fiel dadurch einer zufällig vorbeikommenden Streife auf. Als diese ihn kontrollieren wollten, schlug er wild um sich und verletzte einen Polizisten. Da er die erforderliche Sicherheitsleistung nicht bezahlen konnte, kam er in eine Haftanstalt.

Maßkrugschlägerei
Bei einer After-Wiesn-Party kam es bereits am Mittwoch zu einer Maßkrugschlägerei. In einer Bar in der Landwehrstraße gerieten mehrere Leute in einen Streit, der sich nach und nach auf die Straße verlagerte. Ein 21-jähriger Münchner gab einem 43-jährigen Dänen eine Kopfnuss, woraufhin dieser zu Boden ging. Der Däne rappelte sich auf und sprach den 21-Jährigen und dessen 19-jährigen Begleiter an. Während der Däne sich mit dem Begleiter unterhielt, schlug der 21-Jährige erneut zu, diesmal hinterrücks mit einem Maßkrug.

Freitag, 28. September 2018:

Erstes Todesopfer
Fahndung: Gegen 22.10 Uhr kam es im Augustiner-Zelt, beim Eingang N1, zu einem Streit zwischen zwei Männern.Der Tatverdächtige streckte sein Gegenüber nieder und verletzte ihn schwer. (…) Wir müssen leider folgendes mitteilen: Der Mann ist trotz Reanimation verstorben. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft. 

+++Gerade diverse Körperverletzungsdelikte…die #Wiesnwache ist gerade gut beschäftigt.+++

+++Ein gewalttätiger Stalker wurde aufdringlich. Wir nehmen ihn fest. Er sitzt jetzt in der Zelle!+++

+++Vor einem Festzelt werden aus einer Gruppe heraus wahllos Menschen bepöbelt. Wir müssen drei Unbelehrbare mitnehmen.+++

+++Randalierer leistet Widerstand und beißt Kollegen. Jetzt sitzt er bei uns in der #Wiesnwache+++

+++Ausgehopft in der Blüte des noch jungen Abends! Da ein Liebhaber der Hopfenschorle sein alkoholgetriebenes Temperament nicht mehr unter Kontrolle hatte, gibts jetzt in der Zelle nur noch Leitungswasser für ihn.+++

+++Ein „angeheiterter“, tschechischer Tourist kann seinen #BruceLee-Drang nicht länger unterdrücken. Entschlossen geht er auf den Streifenwagen eines Verkehrspostens zu und macht einen Drehkick gegen die Stoßstange.+++

+++Die Kollegen der #Wiesnwache wollen einem volltrunkenen Amerikaner helfen, der ständig in seinen Senf fällt. Dieser will sich nicht helfen lassen und randaliert. Jetzt ist er in der Zelle und der Senf auf der Hose der Kollegen.+++

Prügelei
Gegen 23 Uhr fielen einer zivilen Polizeistreife am Donnerstag (27.09.18) drei junge Männer auf, die sich immer wieder Frauen näherten und diese belästigten. Als sich die drei afghanischen Männer (21, 23 und 28 Jahre alt) wieder einer Wiesn-Besucherin näherten, ging deren Lebenspartner dazwischen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Daraufhin schritten die Beamten sofort ein und gaben sich als Polizisten zu erkennen. Nichtsdestotrotz ließen die drei Unruhestifter nicht ab, und schlugen weiterhin auf den Lebenspartner der Frau und die Polizeibeamten ein. Ein Beamter wurde mehrmals im Gesicht getroffen und erlitt Prellungen.

+++Betrunkener Grabscher fängt sich umgehend eine ein und landet anschließend in der Haftanstalt im Polizeipräsidium+++

+++Statt gemeinsam friedlich zu feiern, hauen sich mehrere Personen gegenseitig. Wir gehen dazwischen und nehmen jeweils eine Anzeige auf!+++

++#Wiesnwache rettet betrunkenen Pöbler vor anderen aggressiven Personen. Da sein Handy leer ist, bekommt er auf der Wiesnwache sogar noch etwas Strom. Als Dank fängt er zum Randalieren an. Irgendwann ist Schluss! Wir werfen ihn raus!+++

Donnerstag, 27. September 2018:

Sexuelle Belästigung
Ein 23-jähriger Italiener belästigte innerhalb kürzester Zeit in einem Festzelt zwei Frauen. Der ersten tippte er unvermittelt auf die Schulter. Als sie sich umdrehte, küsste der junge Mann sie ins Gesicht. Kurz darauf griff er einer weiteren Besucherin an den Po. Auch diese drehte sich zu dem Italiener um, doch diesmal kam es nicht zum Kuss. Sie verpasste ihm zwei schallende Ohrfeigen. Weitere Gäste wurden auf die Situation aufmerksam und intervenierten. Es entwickelte sich eine Auseinandersetzung, in der der 23-Jährige verletzt wurde.

Mittwoch, 26. September 2018:

Angriff auf Taxifahrer
Am frühen Montagabend verließen ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis München, seine 55-jährige Frau aus Thailand sowie fünf weitere befreundete thailändische Touristen das Oktoberfest. (…) An der Schwanthalerhöhe weigerte sich ein 50-jähriger Taxifahrer allerdings, die Gruppe mit nach Hause zu nehmen, da diese sehr betrunken waren. Der 56-Jährige begann daraufhin, den Fahrer als „scheiß Ausländer“ zu beschimpfen und rief „Ausländer raus“. Doch es blieb nicht nur bei den verbalen Beleidigungen. Es entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung, bei der der Taxifahrer von dem Ehepaar und einem weiteren Mitglied der Gruppe attackiert wurde. Die Frau zog im Laufe der Schlägerei sogar ihre Stöckelschuhe aus und wollte damit auf den Fahrer einschlagen. Alle Beteiligten wurden auf die Wache gebracht. Nach gegenseitigen Anzeigen kamen sie wieder auf freien Fuß.

Dienstag, 25. September 2018:

Mann greift Oktoberfestbesucherin unter den Rock und schlägt ihr Maßkrug ins Gesicht
Gegen 22:15 Uhr kam es in einem Festzelt zunächst zu einer sexuellen Belästigung. Ein bislang unbekannter Mann fasste einer 43-jährigen Frau aus dem Landkreis München unter den Rock. Die Frau forderte den Täter auf, dies gefälligst zu unterlassen. Daraufhin reagierte dieser äußerst abfällig, sodass die Frau ihm ihr Getränk ins Gesicht schüttete. Nun flippte der Mann vollkommen aus und schlug der 43-Jährigen seinen Maßkrug ins Gesicht und verletzte sie dabei. 

Sexuelle Belästigung
Bereits am Sonntag belästigte ein 27-jähriger Tourist aus Australien in einem Festzelt nacheinander zwei Frauen im Alter von 20 Jahren. Der ersten Frau fasste er an die Brust, der zweiten zerriss er das Dirndl. 

Erpressung
Ein 22-jähriger Japaner hatte gerade die Toilette in einem der Festzelte aufgesucht, als eine Gruppe Jugendliche begann, ihn zu bedrängen, indem sie ihn am Hemdkragen packten. Auch nachdem er das Zelt verließ, ließen die Jugendlichen nicht von ihm ab. Schließlich bekam der Mann Angst und händigte den Tätern 50 Euro aus. Doch noch immer attackierten sie ihn. Also übergab er ihnen zusätzlich zum Geld auch noch sein Handy. Danach flüchteten die Angreifer.

Vergewaltigung
Am Samstagabend gegen 23:30 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Geländesicherheit einen 25-jährigen Münchner, der aus dem Gebüsch kam und gerade dabei war, die Knöpfe seiner Lederhose zu schließen. In diesem Gebüsch lag eine 21-jährige Touristin aus Finnland. Dem Zeugen kam es komisch vor, dass der Slip der jungen Frau neben ihr lag, woraufhin er die Polizei alarmierte. Die Beamten verhafteten den 25-Jährigen, jedoch wurde keine Untersuchungshaft angeordnet. Die Finnin war so betrunken, dass sie keine Angaben zu dem Vorfall machen konnte. Sie wurde gerichtsmedizinisch untersucht und kam wegen Unterkühlungserscheinungen in ein Münchner Krankenhaus. Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter.

Versuchte Vergewaltigung
Um 22:00 Uhr verhinderte das beherzte Eingreifen einer 48-jährigen Mitarbeiterin eines Festzelts wahrscheinlich die Vergewaltigung einer wehrlosen Frau. Eine 32-jährige Brasilianerin hatte sich sehr betrunken bei offener Tür auf der Kloschüssel niedergelassen. Die Mitarbeiterin fand die Dame vor und überlegte, den Sicherheitsdienst zu rufen, da die Frau allein nicht mehr aufstehen konnte. Nach kurzer Zeit kam sie allein zurück, um erneut einen Blick auf die Brasilianerin zu werfen. Doch plötzlich war die Tür verschlossen. Das kam der Mitarbeiterin komisch vor, woraufhin sie mit ihrem Schlüssel die Kabine öffnete. Mittlerweile war die alkoholisierte Frau nicht mehr allein in der Kabine. Sie war zwar noch vollkommen bekleidet, allerdings war auch ein 26-jähriger Iraker mit herunter gelassener Hose bei ihr in der Kabine. Er wurde vom Sicherheitsdienst an die Polizei übergeben und kam mit auf die Wiesn-Wache.

Montag, 24. September 2018:

Sexuelle Belästigung und Schlägerei
Am späteren Abend, gegen 22:15 Uhr fotografierte ein 45-jähriger Kroate einer Frau unter den Rock. Einige Zeugen konnten dies beobachten und gingen daraufhin auf den „Fotografen“ los. Es entpuppte sich ein handfestes Gerangel, das mit Körperverletzungen auf beiden Seiten endete. 

Mann beißt Polizisten
Gegen 22:00 Uhr geriet ein 21-jähriger Mann aus Afghanistan mit einigen Ordnern in Streit. Der junge Mann ging sehr aggressiv auf die Sicherheitsleute los. Diese riefen die Polizei zur Hilfe. Mit der Unterstützung der Beamten gelang es, den jungen Mann auf den Boden zu bringen. Dabei leistete der 21-Jährige weiterhin massiven Widerstand und biss einem Polizisten in den Oberschenkel.

Sonntag, 23. September 2018:

Mann fotografiert Frauen unter den Rock
Ein 30-jährige Italiener hatte drei Frauen im Alter zwischen 26 und 27 unter den Rock fotografiert. Dabei wurde er von einer 21-jährigen Münchnerin beobachtet, die die Frauen über das Verhalten des Mannes informierte. 

Angriff mit Weißbier-Glas
Ein 26-Jähriger aus Villingen-Schwenningen wurde mit einem Weißbierglas attackiert und erlitt er eine Platzwunde am Kopf.

Sexueller Übergriff auf schwedische Touristin
Das 24-jährige Opfer war gemeinsam mit ihren Freundinnen in einem Bierzelt unterwegs. Gegen 18:15 Uhr wurde sie plötzlich von zwei Männern aus München festgehalten. Einer der beiden Männer griff ihr dabei in den Intimbereich. Die Schwedin wehrte sich, woraufhin die Täter von ihr abließen. Die Polizei konnte die Männer festnehmen.

Hitler-Gruß
Ein 51-jähriger Mann aus dem Landkreis Memmingen zeigte am Samstagabend auf dem Festgelände den Hitler-Gruß.

Das Aufmacherbild stammt vom flämischen Maler Joachim Beuckelaer.

2 Kommentare zu “Eine Parallelwelt aus Drogen und Gewalt: Deutschlands asozialstes Zeltlager

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.